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Gedanken zum Februarbild

Einen Halt im Leben

Faszination, Erschauern, Neugier – das war wohl die Kette meiner Empfindungen, als ich dieses Foto sah. Man erblickt in der dunstigen Tiefe Schienenstränge, die sich verzweigen und mehrere schwer arbeitende Dampfloks. Das fahle Licht taucht die Szenerie in eine apokalyptische Dimension. Bilder von Breughel und Bosch fallen mir ein. Meine Frage, was man hier sieht, bekommt eine Antwort: Steinkohle-Großtagebau Jalainur in der inneren Mongolei nahe der russischen Grenze. Im Januar 2008 wurde hier die Kohle noch mit 50 Dampfloks aus den Gruben abtransportiert. Ich bin froh, dass ich das Geschehen aus der sicheren Position eines Betrachters beobachten kann. Mir fallen nämlich Situationen ein, da wird man aus dieser Position herausgerissen. Da geschieht Leid, Trauer und Zerbruch um einen herum oder in einem selbst– da will man sich abwenden, kann es aber nicht. Betroffenheit, Ohnmacht, Hilflosigkeit greifen um sich; da ist nichts mehr mit Beobachterposition. Da wird man hineingezogen …
Wie gut, wenn man in solchen Situationen einen Halt hat, einen Anker, auf den man sich verlassen kann. Davon ist die Rede in dem Bibelvers, den wir neben dem Bild lesen können. Das habe ich schon erfahren: Gottes Arm ist stärker als alle lebensfeindlichen Kräfte: Nichts – aber auch gar nichts – kann uns von seiner Liebe trennen. Davon kann man sich überzeugen – da kann man sicher werden!
Dies wünsche ich auch Ihnen!

Klaus Walper

 

Die Grundlage

Die Bibel - das Wort Gottes - ist die Grundlage unseres Glaubens, die uns in der CVDE auch überkonfessionell verbindet.

Durch sie möchte Gott zu jedem von uns persönlich sprechen.

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(Übrigens: Evangelium heißt auf deutsch "frohe Botschaft". :-)

 

 

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  • Wir wollen für andere da sein, zuhören und helfen wo nötig und möglich. Unser Leben, Reden und Handeln soll auf Gottes Liebe zu den Menschen hinweisen und unsere Kollegen einladen, sich ihm zu öffnen.

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