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Gedanken zum Mai-Bild

Voll beladen – mit Freude

Der Frühling, wenn alles sprießt und wächst, ist für mich ein Inbegriff von Leben – das helle, zarte Grün, später das satte Gelb der Rapsfelder. Wenn wir in der Frühlingszeit draußen unterwegs sind, wie der Güterzug auf unserem Bild, gibt es eine Menge von Leben, an dem wir uns freuen können. David, der diese Verse geschrieben hat, will Leben nicht nur sehen, sondern auch erleben und auf dem Weg des Lebens gehen. Deshalb wendet er sich an den Gott, der ihn reich beschenkt hat. Kurz davor betont er noch, dass Gott ihn auch vom Tod errettet hat. Er weiß: Dieser Gott wird mir auch den Weg zeigen zum Leben.


Aber ist das auch etwas für uns heute? Die Zeiten von König David sind ja schon etwa 3000 Jahre her. In Jesus Christus hat Gott uns Menschen den Weg zum Leben noch konkreter gezeigt. Jesus sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater (zu Gott) als nur durch mich.“ Auch die Rettung vom Tod hat er durch die Auferstehung besiegelt. Wer das für sich in Anspruch nimmt, sich auf die „Schiene Jesus“ aufgleisen lässt, befindet sich auf diesem „Weg des Lebens“ wie einst David.
Und wenn Gott Leben gibt, ist das nichts Kleinliches. Fülle von Freuden gibt Gott, wenn wir in seiner Nähe, vor seinem Angesicht sind. So vollgeladen wie der beladene Güterzug mit Holz, können auch wir voll Freude vor und in Gott unseren Weg ziehen.

Hanna Jordan, Mainz

 

Wir über uns

Wir sind Christen bei der Bahn, Kolleginnen und Kollegen aus Bahnunternehmen und -behörden, die die Bibel als Gottes Wort anerkennen. Darin bietet uns Gott seine Hilfe und Kraft an und hat unserem Leben ein lohnenswertes Ziel gegeben.

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Christsein im Beruf

Mancher Mensch denkt, Christsein gehöre in die Kirche.

Wir halten es für wichtig, dass der christliche Glaube seine "Glaubwürdigkeit" im Alltag beweist.
Aber - wie soll das gehen?

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