
Es
ist ein zentraler Wunsch der CVDE-Mitarbeiter, dass Sie Gott begegnen
und IHN erleben. "Wie geht das eigentlich?" mögen Sie zu Recht fragen.
Und "Wie kann ich denn mein Leben Gott zur Verfügung stellen?" Wir geben
Ihnen hier einige praktische Hinweise und wünschen Ihnen himmlischen Segen
bei der Umsetzung.
Suchen Sie die Stille.
Der große Gott wird Ihnen nur begegnen, wenn Sie ihm ungeteilte Aufmerksamkeit
zuwenden. Dazu muss es still um Sie sein.
Prüfen Sie Ihre ureigensten Gedanken und Wünsche.
Gott lässt sich nicht als Automat missbrauchen. Wer Gott sucht und zu
ihm betet, um daraus persönlichen Nutzen zu schlagen, wird enttäuscht
werden. Treten Sie in die Stille vor ihn mit dem ehrlichen Gedanken: Ich
möchte Dir, Gott, meinem Schöpfer begegnen.
Eigentlich sind wir nicht würdig, dem Allmächtigen zu begegnen.
Die Bibel sagt, dass unsere Beziehung zu Gott gestört ist, weil wir den
Ansprüchen des Schöpfers an sein Geschöpf nicht genügen können. Unser
Alltag ist voller Sünde. Unsere Einstellung, unsere Gedanken, unsere Taten
passen nicht zu dem heiligen Gott. Dies zu erkennen und zu akzeptieren,
ist eine grundsätzliche Vorbereitung für jede Begegnung mit Gott. Wie
gut, dass wir durch Jesus Christus einen Mittler haben; sein unschuldiges
Sterben hat für uns eine Brücke zu Gott geschlagen, über die wir gehen
können.
Reden Sie mit Gott wie mit einem vertrauten Freund.
Man braucht kein Gebetbuch. Reden Sie in der Stille mit Gott einfach,
wie es aus Ihrem Innersten kommt. Sagen Sie ihm, dass Sie eigentlich nicht
würdig sind, mit ihm zu reden. Sagen Sie ihm, dass Sie aber dem Mittler
Jesus Christus vertrauen. Jesus soll künftig derjenige sein, der den Alltag
prägen und bestimmen darf. Das, was die Bibel sagt, soll künftig zum Lebensprinzip
werden.
Danken Sie Gott.
Es gibt so viel Schönes um uns herum, was der Schöpfer zu unserer Freude
gestaltet hat. Danken Sie ihm dafür. Danken Sie für viele kleine Dinge
Ihres Lebens. Danken Sie für wertvolle Menschen um Sie herum. Nehmen Sie
sich Zeit, mal alles aufzuschreiben, für was Sie danken können. Gott dafür
zu danken, das ehrt ihn, macht uns selbst froh und schafft einen veränderten,
positiven Blick auf den Alltag.
Bringen Sie Ihre Bitten vor den Allmächtigen.
Dazu fällt uns Menschen genug ein. Die Bibel ermutigt uns sogar, Gott
zu bitten. Aber Gott wird nicht antworten, damit unser Eigennutz zufriedengestellt
wird. Was wir aber brauchen, was für unser Leben wirklich wichtig ist
- dazu lässt Gott sich gerne bitten. Gott hat viel Zeit. Er sucht auch
das Vertrauen hinter der Bitte. Lassen Sie Gott in Ihr Leben eingreifen.
Daraus wird Gutes, auch wenn Sie warten müssen!
Suchen Sie die Begegnung mit Gott in der Bibel
und in der Gemeinschaft mit Christen.
Begegnungen mit Gott können keine Momentsachen bleiben, sondern müssen
zu Angelegenheiten der grundsätzlichen, persönlichen Einstellung werden.
Die Bibel berichtet uns darüber sehr viel und beschreibt an positiven
und negativen Beispielen, wie sich der Schöpfer die Lebensgestaltung seiner
Geschöpfe vorstellt. Studieren Sie diese "Bedienungsanleitung" gründlich.
Es gibt viele gute Hilfen dazu. Und reden Sie mit anderen Christen darüber.
Das ermutigt, das bringt weiter.
Fragen, Fragen ...
Wir verstehen gut, wenn viele Fragen bleiben, auf die Sie zunächst keine
Antworten finden. Wir sind gerne bereit, Ihnen behilflich sein, wenn Sie
das wünschen. Sie finden Adressen unter Kontakte.
Wir freuen uns auf Ihre eMail, Ihren Brief oder Ihren Anruf und kommen
gerne auf Sie zu.
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